Förderrichtlinie des BMVI „Elektromobilität vor Ort”

gültig: bis 31.12.2020

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    Dieses Förderprogramm ist geeignet für
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    Wer wird gefördert? (Antragsberechtigte)

    • Städte, Gemeinden und Landkreise
    • Zweckverbände, Landesbehörden
    • Kommunale und Landesunternehmen sowie kommunale Betriebe und gemeinnützige Einrichtungen
    • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (z.B. Lieferdienste, Handwerker, Pflegedienste), sofern die Kommune bestätigt, dass die Fahrzeugbeschaffung Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes ist

    Im Fokus des aktuellen Förderaufrufs stehen kommunale Fahrzeugflotten und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ebenso wie Elektrofahrzeuge im Taxigewerbe und in Car-Sharing-Flotten. Um eine geeignete Projektgröße für die Antragstellung zu erreichen, können sich mehrere, gleichartige Antragsberechtigte zusammenschließen und das Vorhaben gemeinsam durchführen.

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    Was wird gefördert? (Verwendungszweck)

    Gefördert werden:

    • Kommunale Elektromobilitätskonzepte einschließlich der Fahrzeugbeschaffung und des Aufbaus von Ladeinfrastruktur
    • Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur (pro Antrag sollten in der Regel nicht weniger als fünf Fahrzeuge beschafft werden)
    • Kommunale Elektromobilitätskonzepte
    • Umweltstudien zu technischer Eignung, Wirtschaftlichkeit und Umweltnutzen der Integration der Elektromobilität in kommunale oder regionale Nachhaltigkeitsinitiativen bzw. Stadtentwicklungskonzepte, u.a. zur Elektrifizierung kommunaler oder gewerblicher Flotten, dem Ausbau elektr. Fahranteile im Öffentl. Verkehr, dem Aufbau von elektrisch betriebenen Carsharing-Systemen (auch im ländlichen Raum), der Umsetzung nachhaltiger City-Logistikkonzepte mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen oder innovative, elektrisch betriebene Schwerlast- oder Güterverkehre. Die geförderten Studien sollen einen konkreten Umsetzungs- bzw. Beschaffungsplan enthalten (Studien, die hohe Multiplikatoreffekte erwarten lassen, werden bevorzugt bewilligt)

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    Welche Förderung wird in welcher Höhe gewährt? (Art und Höhe der Förderung)

    Zuschuss

    • zur Projektförderung als nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss (Anteilfinanzierung) und bei Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt
    • die für die Förderphase für alle Zuwendungsempfänger geltenden Förderquoten, Fördersätze sowie Höchstbeträge werden in den Aufrufen zur Antragseinreichung mit ergänzenden Hinweisen zur Förderrichtlinie festgelegt
    • die Fahrzeugbeschaffung wird in nicht wettbewerblichen Bereichen im Regelfall mit 75 % der Investitionsmehrkosten gefördert, bei finanzschwachen Kommunen mit 90 %
    • die Zuwendungshöhe für wirtschaftlich tätige Unternehmen beträgt in Abhängigkeit zur Unternehmensgröße 40 bis 60 % der Investitionsmehrkosten

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    Wer ist mein Ansprechpartner?

    Allgemeine Hinweise unter http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/foerderung-bmvi.html
    Projektträger Jülich (PtJ)
    Forschungszentrum Jülich GmbH
    Dr. Michael Schultz
    Zimmerstraße 26–27
    10969 Berlin

    Tel.: 030 201 99 32 31
    E-Mail: mi.schultz@fz-juelich.de
    Internet: ptj.de

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    Wo erhalte ich weitere Informationen?
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    Ansprechpartner

    Allgemeine Hinweise unter http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/foerderung-bmvi.html
    Projektträger Jülich (PtJ)
    Forschungszentrum Jülich GmbH
    Dr. Michael Schultz
    Zimmerstraße 26–27
    10969 Berlin

    Tel.: 030 201 99 32 31
    E-Mail: mi.schultz@fz-juelich.de
    Internet: ptj.de

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